Umberto Boccioni Und Sein Werk Forme Uniche Della Continuitá Nello Spazio (Paperback)

By Susanne Drews

Grin Publishing, 9783638789509, 44pp.

Publication Date: September 30, 2007

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Description

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Bildhauerei, Skulptur, Plastik, Note: 2,0, Universit t Passau, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Werke Umberto Boccionis genauer betrachten zu k nnen, sollte man sich als erstes die Biographie des K nstlers anschauen, um seine k nstlerische Entwicklung und Auffassung besser verfolgen zu k nnen. Umberto Boccioni wurde am 19.10.1882 in Reggio Calabria geboren.Nach 1898 lie er sich in Rom nieder und besuchte Zeichenkurse an der Scuola Libera del Nudo. Boccioni lernte Severini gleich am Anfang seines Romaufenthalts durch einen anderen K nstler, Basilici, kennen. Sie stellten sofort viele Gemeinsamkeiten untereinander fest. In Rom machte Boccioni auch den K nstler Giacomo Balla ausfindig, der gerade von einer Parisreise wiederkehrte. Severini und Boccioni nahmen sofort Unterricht bei Balla. Er war derjenige, der die beiden K nstler in die modernen Techniken des Divisionismus einf hrte, ohne ihnen jedoch die grundlegenden Regeln beizubringen. 1906 unternahm Boccioni, gelangweilt von dem "provinziellen Leben, eine Reise nach Paris. Diese Reise brachte ihn zu einer malerischen Weiterentwicklung, seine Farbpalette wurde lebendiger, sein Pinselstrich sicherer. Insgesamt wurde sein Werk komplexer. Im August verlie er Paris, auf dem Weg nach Ru land. Er besuchte eine Familie in Zarizyn ( heute Wolgograd ), reiste ein paar Tage nach Moskau, dann nach St. Petersburg und schlie lich im November nach Warschau. Im Dezember kehrte er nach Italien zur ck, wo er sich in Padua niederlie , da seine Mutter und seine Schwester dort lebten. Im M rz 1908 traf Boccioni auf Gaetano Previati, einer der interessantesten Bef rworter des italienischen Divisionismus. Boccioni sagte in einem Artikel kurz vor seinem Tod selber aus: "Previati ist der einzige gro e italienische K nstler, der Kunst als Repr sentation begreift in der die visuelle Realit t nur als Punkt der Abreise dient. Nur dieser gro e K ns.