Carl Gustav Jung - Leben und Konzepte sowie heutige Relevanz (Paperback)

By Kathrin Schutz, Julia Pirner

Grin Publishing, 9783640689453, 60pp.

Publication Date: September 16, 2010

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Description

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: 1,0, Hochschule Fresenius; K ln (Fachbereich Wirtschaft und Medien), Sprache: Deutsch, Abstract: "Das Bewusstsein l sst sich wie ein Papagei dressieren, nicht aber das Unbewusste" (Jung, 1989). Dieses Zitat Carl Gustav Jungs beinhaltet sein zentrales und grundlegendes Konzept des kollektiven Unbewussten. Weitere Begriffe des Schweizers wie die der "Archetypen", des "Individuationsprozesses" oder aber auch der "Traumdeutung" sind in die Geschichte der Psychologie eingegangen und haben sie fortan beeinflusst. Neben seinen Mitstreitern Sigmund Freud und Alfred Adler entwickelte Jung einen weiteren bedeutenden Zweig der Psychologie des 20. Jahrhunderts, die Analytische Psychologie. Im Gegensatz zu seinen Kollegen l sst sich Jung jedoch von alchemistischen, philosophischen und religi sen Einfl ssen bei seinen Forschungen inspirieren und sieht diese als elementaren Bestandteil seiner Psychologie an. Jungs einsame Kindheit, seine psychisch kranke Mutter, seine Nichte, die spiritistischen Sitzungen sehr angetan war und der fr he Tod seines Vaters, wodurch er bereits in jungen Jahren f r seine Familie sorgen musste, legten die Grundsteine f r seinen weiteren Werdegang. Neben seinem Studium der Medizin und der Arbeit in der Z richer Psychiatrie Burgh lzli galt ein Gro teil seiner Zeit der Forschung. Die Wissenschaft stand bei Jung im Vordergrund. Er forschte nicht nur in seiner Heimat rund um den Z richsee, sondern bereiste die Welt, um die Psychologie fremder Kulturen zu erkunden und sich mit anderen Psychologen auszutauschen. Seine Bem hungen wurden durch zahlreiche Ehrungen im Rahmen von Ehrendoktoraten und Pr sidentschaften, auch international, best tigt. Eigene Erfahrungen, Gef hle und ngste spielen bei Jungs Forschung eine zentrale Rolle. Bei dem Blick in das symboltr chtige Wasser sieht er sich selbst, d.h. sowohl sein Spiegelbild als auch sein dahinter liegendes Inneres, sein U.